Akupunktur
Über Akupunktur wissen die meisten von ihnen schon so einiges.
Trotzdem möchte ich es an dieser Stelle noch einmal kurz erklären:
Akupunktur gibt es sozusagen in 2 verschiedenen Arten; einmal mit und einmal ohne Nadel. Die Akupunktur ohne Nadel nennt man Akupressur. Mit der Akupressur kann man auch als Haustierbesitzer seinen 4-beinigen Freund bei der Genesung bei akuten und chronischen Erkrankungen unterstützen.
Es gibt verschiedene Punkte am Körper, womit man die Genesung z.B. von Angst, Aggression, aber auch Schmerzen und anderen Leiden positiv unterstützen kann.
Diese Punkte und auch die Technik der Akupressur bringe ich ihnen entweder im Verlauf einer Therapie bei, wenn sie als Therapieform angebracht ist, oder sie können es bei mir in einem Seminar erlernen (siehe Seminare ). Bei der Akupunktur werden Nadeln eingesetzt. Die man dann bei bestimmten Erkrankungen auch moxen kann. Bei Tieren geschieht das mit Hilfe der Moxalampe. Das bedeutet, dass die Nadeln mit Beifußkraut beim klassischen moxen, oder mit der Moxalampe, erwärmt werden. Die Nadeln sticht man in verschiedene Akupunkturpunkte, die auf unterschiedlichen Meridianen liegen. Meridiane sind Leitbahnen in unserem Körper, die sozusagen mit unseren Organen und der Psyche "verbunden" sind.
Mit der Akupunktur kann man ganz tolle Ergebnisse bei Erkrankungen im Bewegungsapparat erzielen. Aber auch andere Erkrankungen wie z.B. Verhaltensauffälligkeiten oder chronische Durchfälle kann man mit Akupunktur nach eingehender Anamese und Untersuchung lindern oder sogar heilen











